Eine Städtereise nach Köln ist für die ganze Familie ein Erlebnis

Städtereisen sind der Urlaubstrend der letzten Jahre, insbesondere eine Städtereise nach Köln ist für die ganze Familie ein besonderes Erlebnis.

Nicht zuletzt durch den berühmten Karneval ist Köln eine Stadt mit einer heiteren und gemütlichen Atmosphäre. Die Kölner sind sehr stolz auf ihre bekannte Stadt, ihre kölsche Sprache und auch ihr berühmtes Bier, das Kölsch. Das kann man an ihren Formulierungen wie, Wo mir sinn, is Kölle (Wo wir sind, ist Köln) erkennen. Andere Kölner populäre Sprüche wie zum Beispiel Et hätt noch immer joot jejange (es ist noch immer gut gegangen) und auch Et kütt wie et kütt (es kommt so, wie es kommt) oder läve un läve losse (leben und leben lassen) zeugen von einer gewissen Heiterkeit und Fröhlichkeit der Kölner.

Das Kölsch das Lebenselexier der Kölner

Die Trinkfreudigkeit in Köln hat eine lange Tradition. Bis 1830 gab es noch ca. 360 alte Brauereien in Köln. Heute jedoch gibt es immerhin noch 24 Kölsch-Marken, im Gegensatz zur Landeshauptstadt Düsseldorf, wo doch mehr Altbier getrunken wird. „Alt“ bezieht sich bei den Bieren auf die besondere Brauart des Altbieres, gemeint ist damit, dass es sich um ein obergärig gebrautes Bier handelt, was eine ältere Brauart ist im Vergleich zu den untergärigen Bieren, die ihre Bekanntheit erst im 19. Jahrhundert antreten konnten, als Dank der Erfindung von neuen Braumethoden. In Köln ist das Alt jedoch verpönt und man liebt das Kölsch. Durch die Nähe zu den Weinbaugebieten an Mittelrhein und Ahr gibt es jedoch auch einige gute Weinlokale.

Essen, Trinken und gut Leben

Als Tourist findet man in Köln Unterkünfte und Hotels für jeden Geldbeutel, wie zum Beispiel kostengünstige Privatzimmer Köln. Essen und trinken, gehören wie das Feiern zum Leben der Kölner.

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Der Kölner liebt das Leben und das Feiern

Köln ist bekannt zum Leben, zum Arbeiten und zum Feiern. Oft spricht man über Köln auch vom „Schmelztiegel“ Köln, was sich darin äußert, dass auch zugezogene Bewohner anfangen, sich der Kölschen Sprache zu bedienen. Die Migration gibt es in Köln schon seit der Römerzeit und ist eine lange Tradition bis hin zu solch tollen urkölschen Einwohnern wie dem aus Italien stammenden findigen Erfinder des Kölnisch Wassers, Giovanni Maria Farina oder der aus den Balkanstaaten stammenden Schauspielerfamilie Milovic, die ihren Namen in Millowitsch umtauschte.

Köln ist bekannt für seine Historie

Die Stadt Köln wird geteilt durch den Rhein, wobei die linke Seite aus dem alten historischen Zentrum der Stadt Köln besteht und daher von vielen Kölnern als das „richtige“ Köln angesehen wird, d. h. das richtige Köln, während das rechtsrheinische Köln mit dem Stadtteil Deutz als schäl Sick bezeichnet wird (schäl Sick, rheinisch für „scheele/falsche Seite“). Deutz wurde 1888 nach Köln eingemeindet, die anderen rechtsrheinischen Stadtteile jedoch erst im 20. Jahrhundert. Die meisten touristische Attraktionen liegen daher auf der linksrheinischen Seite, rechtsrheinisch gelegen ist jedoch die Messe Köln und der Rheinpark, der gerne besucht wird.

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