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	<title>Online Finanztipps &#187; Geld &amp; Wirtschaft</title>
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	<description>Tipps &#38; Tricks zu Aktien, Geldanlage, Finanzen und  Versicherungen</description>
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		<title>Neue Infobroschüre für Bauinteressenten</title>
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		<pubDate>Wed, 18 Nov 2009 15:26:17 +0000</pubDate>
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Ein neues Eigenheim ist immer eine Herausforderung. Bevor sich Bauherren oder Hauskäufer festlegen, sollten sie sich gründlich über die gesundheitlichen Aspekte, Energieverbrauch und Werterhalt ihres neuen Domizils informieren. Dabei ist die Infobroschüre der Infozentrale Massiv Mein Haus e.V. eine wertvolle Hilfe. Die im November erschienene Neufassung berücksichtigt die neue Energieeinsparverordnung sowie neueste Erkenntnisse über Werterhalt [...]]]></description>
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<p><img src="http://www.lesebuch.biz/tipps/wp-content/uploads/2009/11/Schallschutz-Decken-djd-150x150.jpg" alt="Schallschutz-Decken-djd" title="Schallschutz-Decken-djd" width="150" height="150" class="alignleft size-thumbnail wp-image-69" />Ein neues Eigenheim ist immer eine Herausforderung. Bevor sich Bauherren oder Hauskäufer festlegen, sollten sie sich gründlich über die gesundheitlichen Aspekte, Energieverbrauch und Werterhalt ihres neuen Domizils informieren. Dabei ist die Infobroschüre der Infozentrale Massiv Mein Haus e.V. eine wertvolle Hilfe. Die im November erschienene Neufassung berücksichtigt die neue Energieeinsparverordnung sowie neueste Erkenntnisse über Werterhalt und Ökologie von Massiv- und Holzelementhäusern. <span id="more-68"></span></p>
<h2>Bautradition mit Zukunft</h2>
<p>&#8220;Die Massivbauweise blickt nicht grundlos auf eine jahrtausendealte Tradition zurück&#8221;, betont Reiner Pohl von der Infozentrale. &#8220;Sie schont Umwelt und Geldbeutel.&#8221; Weil Häuser aus Mauerwerk und Beton die kostenlose Sonnenwärme besonders gut ausnutzen, sparen sie gegenüber leichten Holz-Ständerhäusern immerhin zirka 10 Prozent an Heizenergie. Einsparpotenzial, geringer Pflegeaufwand und gesunde Rohstoffe machen diese Bauweise ökologisch wertvoll. Das spiegelt sich in ihrer Ökobilanz wider.</p>
<h2>Gute Ökobilanz</h2>
<p>Massivhäuser erfüllen jeden Dämmwunsch. Da sie auch noch nach Jahrzehnten winddicht sind, bleibt ihr Heizbedarf immer so niedrig wie beim Einzug. Die Wärmespeichermassen der soliden Wände und Decken sorgen zusätzlich für gesunde, ausgeglichene Raumtemperaturen. Auch beim Schallschutz haben Mauerwerk und Beton die Nase vorn. Wer einmal abschalten möchte, findet immer einen ruhigen Raum. Kinder können selbst dann ruhig schlafen, wenn Gäste kommen oder der Fernseher laut läuft.<br />
Massivhausbewohner leben sicherer. Mauerwerk und Beton brennen nicht. Unwetter rütteln vergeblich an schweren Häusern. Hausbesitzer können auch im Urlaub ruhig schlafen. Last not least: Massivhäuser sind eine gute Kapitalanlage. Sie lassen sich im Notfall schneller und zu einem besseren Preis verkaufen als leichte Bauweisen. Das bestätigte jetzt wieder eine Untersuchung der DIA Consulting über die Verkaufschancen von Gebrauchtimmobilien.<br />
Die 16-seitige Infobroschüre gibt es kostenlos im Internet unter www.bautipps.org.<br />
Foto/Quelle: djd/Massiv-Mein-Haus e.V.</p>
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		<title>Im Hausbau könnte der CO2-Ausstoß rasch und drastisch reduziert werden</title>
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		<pubDate>Sat, 07 Nov 2009 16:44:21 +0000</pubDate>
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Unser blaue Planet hat ein Problem und zwar der Klimawandel. Aufgrund der weiterhin fast ungehemmten Freisetzung von Kohlendioxid steuert die Erde auf einen massiven Klimawandel zu. Nach Ansicht von Klimaforschern können die Klimaveränderungen nicht mehr komplett aufgehalten werden. Um aber noch zu retten, was zu retten ist, müsste der Ausstoß von CO2 und anderen Treibhausgasen [...]]]></description>
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<p><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-63" title="Hausbau-Schweden-1109" src="http://www.lesebuch.biz/tipps/wp-content/uploads/2009/11/Hausbau-Schweden-1109-150x150.jpg" alt="Hausbau-Schweden-1109" width="150" height="150" />Unser blaue Planet hat ein Problem und zwar der Klimawandel. Aufgrund der weiterhin fast ungehemmten Freisetzung von Kohlendioxid steuert die Erde auf einen massiven Klimawandel zu. Nach Ansicht von Klimaforschern können die Klimaveränderungen nicht mehr komplett aufgehalten werden. Um aber noch zu retten, was zu retten ist, müsste der Ausstoß von CO2 und anderen Treibhausgasen innerhalb der nächsten zehn Jahre drastisch reduziert werden. Das ist nur zu erreichen, wenn möglichst rasch deutlich weniger Kohle, Gas und Öl verbrannt werden und zugleich der Anteil regenerativer Energien gesteigert wird. <span id="more-62"></span></p>
<blockquote><p><a title="Hausbau Deutschland" href="http://www.einfamilienhausangebot.info" target="_blank">Tipps zum Hausbau</a> im Online Portal</p></blockquote>
<h2>Das Plus-Energie-Haus ist keine Utopie</h2>
<p>Die Beheizung von Wohnhäusern trägt in hohem Maß zur CO2-Belastung der Umwelt bei. Deshalb arbeiten etwa Experten bei Trivselhus, dem zweitgrößten Hersteller von Holz-Fertighäusern in Schweden, an der Entwicklung eines energie-autarken Hauses. &#8220;Dank der Einspeisevergütung aus dem Gesetz für erneuerbare Energien ist es bereits heute möglich, Häuser zu bauen, die laufende Einnahmen bringen, statt Energiekosten zu verursachen&#8221;, erklärt Jan Dahlgrün, Architekt bei Trivselhus. Neben Solarzellen, die Strom produzieren, können Wärmepumpen auch bei kalten Temperaturen noch Energie aus dem Erdreich gewinnen. &#8220;Schon bei der Planung sollten Bauherren den Sonnenverlauf berücksichtigen, um die Verschattung in den Sommermonaten möglichst groß und die Sonneneinstrahlung in den Wintermonaten maximal zu gestalten&#8221;, rät der Fachmann.</p>
<h2>Ein Beitrag zum Klimaschutz</h2>
<p>Mit einem Schwedenhaus leisten Bauherren aber auch heute schon heute einen aktiven Beitrag zum Klimaschutz. Zum einen weist der Baustoff Holz über seine gesamte Lebensdauer hinweg eine hervorragende Öko-Bilanz auf, zum anderen ist er ein idealer Niedrigenergie-Baustoff, dessen bauphysikalische Eigenschaften die Wärmedämmung eines Hauses auf ganz natürliche Weise verbessern. Dank Dreifach-Verglasung und einer extrem guten Dämmung haben die schwedischen Fertighäuser schon heute standardmäßig einen sehr geringen Energiebedarf. Mehr Infos und den Katalog zum Download gibt es unter www.trivselhus.de<br />
Foto: djd/Trivselhus AB</p>
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		<title>Mit nachwachsenden Rohstoffen die Umwelt entlasten</title>
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		<pubDate>Sat, 07 Nov 2009 12:31:21 +0000</pubDate>
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Als natürlich nachwachsender Rohstoff wird Holz seit Menschengedenken zum Heizen verwandt. Angesichts knapper werdender fossiler Brennstoffe, deren Preise zudem starken Schwankungen unterliegen, ist es heute als Brennstoff wieder besonders interessant geworden. Glücklicherweise ist das Heizen mit Holz nicht mehr mit dem umständlichen Befeuern von Öfen in vergangenen Zeiten zu vergleichen. Inzwischen wurden Biomasse-Heizanlagen entwickelt, die [...]]]></description>
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<p><img src="http://www.lesebuch.biz/tipps/wp-content/uploads/2009/11/Heizen-Geld-sparen-1109-150x150.jpg" alt="Heizen-Geld-sparen" title="Heizen-Geld-sparen" width="150" height="150" class="alignleft size-thumbnail wp-image-51" />Als natürlich nachwachsender Rohstoff wird Holz seit Menschengedenken zum Heizen verwandt. Angesichts knapper werdender fossiler Brennstoffe, deren Preise zudem starken Schwankungen unterliegen, ist es heute als Brennstoff wieder besonders interessant geworden. Glücklicherweise ist das Heizen mit Holz nicht mehr mit dem umständlichen Befeuern von Öfen in vergangenen Zeiten zu vergleichen. Inzwischen wurden Biomasse-Heizanlagen entwickelt, die keinen Komfort vermissen lassen.<span id="more-50"></span></p>
<p>Die technische Finesse moderner Sturzbrandkessel zeigt sich im Detail. So hat etwa der Hersteller Ligno einen besonders komfortablen Kessel entwickelt: Musste man bisher mindestens einmal täglich Holz nachlegen, kann man heute beruhigt für ein paar Tage wegfahren und das Haus kühlt trotzdem nicht aus. Denn der &#8220;Holzmax-F&#8221; vereint Holz-, Öl- oder Gaskessel: Ist das Holz abgebrannt und wurde die Wärme aus dem Pufferspeicher verbraucht, schaltet sich auf Wunsch der Öl- oder Gasbrenner automatisch dazu und versorgt das Haus mit Wärme. Früher musste zu diesem Zweck ein zusätzlicher Kessel installiert werden. Wenn Holz nachgelegt wird, heizt der Kessel wieder mit Holz. Der &#8220;Holzmax-F&#8221; wurde vom TÜV Süd geprüft und ist förderfähig.</p>
<h2>Heizen mit System und Umwelt entlasten</h2>
<p>Ein Beispiel für den technischen Fortschritt ist auch der Holzvergaserkessel &#8220;Turbomax&#8221;, in dem das Holz mittels der Sturzbrandtechnik vollständig verbrannt wird (mehr Informationen dazu gibt es auf www.ligno.at). Der Kessel ist mit Gusspaneelen ausgekleidet, was die Kesselwand schützt, für Langlebigkeit sorgt und die Teerbildung vermeidet. Dank seiner großzügigen Maße muss nicht allzu oft Holz nachgelegt werden: Mit dem entsprechenden Pufferspeicher benötigt man selbst im Winter nur alle 24 Stunden neuen Brennstoff. Wann und wie viel Holz dann gebraucht wird, das zeigt die integrierte Brennstoffberechnung an. Die Anzeige kann im Wohnzimmer installiert werden. Zudem ist das Nachlegen und Anschüren dank der 42 mal 42 Zentimeter großen Fülltür komfortabel.<br />
Foto: djd/Ligno Heizsysteme GmbH</p>
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		<title>Den Energieverbrauch im Alltag senken</title>
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		<pubDate>Sat, 07 Nov 2009 12:02:29 +0000</pubDate>
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Auch in der Wirtschaftskrise steht das Thema Umwelt- und Klimaschutz auf der Agenda von Politik, Wirtschaft und Öffentlichkeit. In der Bevölkerung setzt sich immer mehr das Bewusstsein durch, dass Ökologie und wirtschaftliches Handeln heute keinen Widerspruch mehr darstellen, sondern sich ganz im Gegenteil oft gegenseitig bedingen. 
Sparen und die Umwelt entlasten
Die Umwelt entlasten und dabei [...]]]></description>
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<p><img src="http://www.lesebuch.biz/tipps/wp-content/uploads/2009/11/Strom-sparen-alltag-djd-150x150.jpg" alt="Strom-sparen-alltag" title="Strom-sparen-alltag" width="150" height="150" class="alignleft size-thumbnail wp-image-48" />Auch in der Wirtschaftskrise steht das Thema Umwelt- und Klimaschutz auf der Agenda von Politik, Wirtschaft und Öffentlichkeit. In der Bevölkerung setzt sich immer mehr das Bewusstsein durch, dass Ökologie und wirtschaftliches Handeln heute keinen Widerspruch mehr darstellen, sondern sich ganz im Gegenteil oft gegenseitig bedingen. <span id="more-47"></span></p>
<h2>Sparen und die Umwelt entlasten</h2>
<p>Die Umwelt entlasten und dabei sogar sparsamer leben kann jeder, der mit offenen Augen durch die Welt geht: Öfter mal das Auto stehen lassen und mit dem Fahrrad zum Einkaufen oder zur Arbeit fahren, das spart eine Menge Kohlendioxid-Emissionen, entlastet die Haushaltskasse und fördert zudem das Wohlbefinden. Auch die Benutzung einer modernen Spülmaschine verbraucht in der Regel weniger Wasser und Energie als das Spülen von Hand. Und bei der Heizung lassen sich mit geringem Aufwand Sparpotenziale nutzen, selbst wenn eine Komplettsanierung der Heizanlage das verfügbare Budget weit überschreiten sollte.</p>
<p>Die Heizung als Spitzenreiter im privaten Energieverbrauch</p>
<p>Viele Haus- und Wohnungsbesitzer steuern die Heizung immer noch mit Reglern am Heizkörper von Hand &#8211; nach Gefühl. Einfacher, komfortabler und vor allem sparsamer sind nutzungsabhängig gesteuerte Regelsysteme wie beispielsweise &#8220;evohome&#8221; von Honeywell. Von einer zentralen Steuereinheit aus lassen sich alle Räume einzeln zeitgesteuert regeln, der Kontakt zu den Reglern erfolgt kabellos per Funkverbindung. Die Installation ist mit geringem Aufwand verbunden, da weder Strippen zu ziehen noch Kabelschächte zu schlagen sind. Bis zu 30 Prozent Einsparungen sind dank dieser Technik möglich (mehr Informationen unter www.honeywell.de/haustechnik).</p>
<p>Bedenkt man, dass die Heizung besonders in älteren Bauten aufgrund steigender Energiepreise längst zur &#8220;zweiten Miete&#8221; avanciert ist, lassen sich die Sparpotenziale erahnen. In einem Reihenmittelhaus mit 120 Quadratmetern Wohnfläche können so Einsparungen von 310 Euro im Jahr erreicht werden, hat der Hersteller errechnet. Über die Jahre kommen da erhebliche Summen zusammen. Und komfortabler ist die Steuerung überdies: Beim Nachhausekommen der Kinder nach der Schule oder der Erwachsenen nach der Arbeit hat der benötigte Raum bereits angenehme Wohlfühltemperatur, und während der Abwesenheit wird die Temperatur automatisch abgesenkt.<br />
Foto: djd/Honeywell</p>
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		<title>Beiträge zur Kranken- und Pflegeversicherung werden besser absetzbar</title>
		<link>http://www.lesebuch.biz/tipps/geld-wirtschaft/beitrage-zur-kranken-und-pflegeversicherung-werden-besser-absetzbar.html</link>
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		<pubDate>Tue, 03 Nov 2009 02:12:05 +0000</pubDate>
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Ganz gleich ob Arbeitnehmer oder Selbständiger: Die Beiträge für die Kranken- und Pflegeversicherung müssen regelmäßig bezahlt werden und beanspruchen einen nicht unerheblichen Teil des Bruttoeinkommens. Im neuen Jahr wird diese Last ein wenig gemindert, denn im Januar 2010 tritt das noch vom alten Bundestag beschlossene Bürgerentlastungsgesetz in Kraft. Arbeitnehmer können ihre Beiträge zur Kranken- und [...]]]></description>
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<p><img src="http://www.lesebuch.biz/tipps/wp-content/uploads/2009/11/Krankenversicherung-Familie-DJD-150x150.jpg" alt="Krankenversicherung-Familie" title="Krankenversicherung-Familie" width="150" height="150" class="alignleft size-thumbnail wp-image-42" />Ganz gleich ob Arbeitnehmer oder Selbständiger: Die Beiträge für die Kranken- und Pflegeversicherung müssen regelmäßig bezahlt werden und beanspruchen einen nicht unerheblichen Teil des Bruttoeinkommens. Im neuen Jahr wird diese Last ein wenig gemindert, denn im Januar 2010 tritt das noch vom alten Bundestag beschlossene Bürgerentlastungsgesetz in Kraft. Arbeitnehmer können ihre Beiträge zur Kranken- und Pflegeversicherung in deutlich höherem Maße von der Steuer absetzen &#8211; und somit bares Geld sparen.<span id="more-41"></span></p>
<p>Christian Molt, Vorstand der Allianz Privaten Krankenversicherung (APKV), erläutert: &#8220;Steuerlich als Sonderausgaben angerechnet werden alle Zahlungen zur privaten und gesetzlichen Krankenversicherung &#8211; bis zu der Höhe, die den gesetzlichen Basisleistungen entspricht.&#8221; Vor allem privat versicherte Familien werden von der Entlastung profitieren. Christian Molt: &#8220;Wer privat versichert ist, kann nun die Beiträge für jede einzelne versicherte Person absetzen. Je größer also die Familie, desto größer die Steuerersparnis.&#8221;</p>
<p>Aber auch Mitglieder der gesetzlichen Krankenversicherung können ihren Versicherungsschutz dank der Steuerentlastung optimieren. Christian Molt: &#8220;Das gesparte Geld lässt sich sinnvoll beispielsweise in eine private Zusatzversicherung investieren, die den gesetzlichen Schutz ergänzt &#8211; angefangen beim Zahnzusatz bis zur Chefarztbehandlung im Krankenhaus.&#8221;<br />
Foto: djd/Allianz Deutschland</p>
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